Erfahrungs­bericht

Moritz – Jugendbegegnung

Erfahrungs­bericht

Moritz – Jugendbegegnung
Land
Belgien
Dauer
3 Wochen
Bewerbungsprozess

Eine kurze Onlinebewerbung. Mehr ist nicht nötig.

Das habe ich gemacht

Ein typischer Tag sah wie folgt aus: Meistens frühstückten wir alle morgens zusammen. Im Anschluss fanden Workshops statt (z.B. über Identity, Prejudice, Migration, Gender, etc.), die bis zum Mittagessen andauerten. Es folgten weitere Workshops und Freizeit für sportliche oder künstlerische Aktivitäten. Dann aßen wir zu Abend und hatten daraufhin manchmal ein Gruppentreffen, um über den Tag zu reflektieren. Besondere Highlights waren eine große Wanderung, eine Exkursion in ein Flüchtlingsheim und die abendlichen Feiern, Movie-Nights und Talent Shows.

Kosten

Die Kosten für den Kurs lagen bei 400€. Das schloss auch die Kosten für die Verpflegung und Unterkunft ein. Bei Bedarf werden Stipendien vergeben, sodass die Teilnahme für jede/-n möglich ist.

Mein Tipp

Unbedingt mitmachen. Meine Zeit in Belgien hat meine Einstellungen und Ansichten in vieler Hinsicht geprägt und mir geholfen mich selbst zu finden, andere zu verstehen, offen zu bleiben, wach zu sein für versteckte Vorurteile und besser zu diskutieren.

Mein Fazit

Bewegend waren die vielen Gespräche mit anderen Teilnehmenden, die ich während der Zeit im Camp „Le Cirac“ führte. Im Gedächtnis bleibt mir eine Unterhaltung mit einem Teilnehmer, der aus Pakistan flüchten musste und in seinem jungen Leben schon vieles erlebt hat. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Besonders fehlen werden mir meine neu gewonnenen Freunde: Mustafa, Ahmed, Roupina, Ahmira, Oshin, Carl, Ahmida, Salima, Imen, anna, Antonio, Bilal, Fahad, Mathilda, Goncalo. Namen und Gesichter aus aller Welt.

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